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DMS-Masters 2012

Geschrieben von DMS Orga-Team am . Veröffentlicht in News

Auch diesmal ließ sich das Sportteam nicht lumpen und trat beim Schwimmfest der besten Masters aus Hamburg und Schleswig-Holstein an.

 

Wie jedes Mal galt es, sich nichts zu Schulden kommen lassen und vor allem - nicht letzter werden.

 

Letztes Jahr konnten wir leider nicht so glänzen, wie wir es gerne tun. Die Erkenntnis hat uns reicher gemacht, wenn auch vielleicht nicht unbedingt schlauer. Das Ziel der Organisatoren war somit klar: keine Disqualifikationen und aufrücken auf den drittletzten Platz.

 

Mit Marion Schlottau (AK60) konnten wir diesmal eine Aktive aus dem Kader des Vorwärts für uns gewinnen. Die letzten Jahre war sie noch für den AWV auf den Block gestiegen. Umso mehr hat es uns gefreut Sie diesmal auf unserer Seite begrüßen zu dürfen.

Mit Judith Burmeister konnten wir eine weitere aktive Wasserballerin zu diesem Event überreden. Vielen Dank für die weite Anreise aus Aachen!

 

Mit Katja Sass, Marlen Oestmann und Christiane Günther waren diesmal auch erstmalig 5 Frauen am Start und die Sorge um einen möglichen Ausfall entsprechend gering.

 

Komplettiert wurde das Team durch die Herren: Andreas Beneke, Nils Trimborn, Michael Sass, Stephan Baehr, Marco Schneider, Maurice Mahnke und Dirk Crabiell. Allesamt bereits mehrfach für den Vorwärts bei den DMS am Start.

 

Die Veranstaltung teilt sich in 2 Abschnitte, die durch eine einstündige Pause unterbrochen wird. Die ersten von uns fanden sich bereits vor dem offiziellen Einlass in der Halle ein, um einen Platz zu belegen und die Fahne vom Vorwärts anzubringen. Seitdem Umbaue der Dulsberghalle keine so leichte Aufgabe, wie wir mehrfach am Tag feststellen mussten.

 

Der erste Abschnitt konnte planmäßig um 10 Uhr angepfiffen werden und wurde ohne Unterbrechungen und mit nur einer Disqualifikation für den HT 16 zu Ende gebracht.

 

Wie zu erwarten, konnten wir uns hier nicht in der oberen Hälfte platzieren. Allerdings schien es in greifbarer Nähe einen Platz weiter nach oben zu rutschen und  damit das zweite unserer Ziele zu erreichen.

 

Der zweite Abschnitt wurde überschattet von Disqualifikationen und einer 5 Minütigen Unterbrechung, um alle in der Halle auf den Laufenden zu bringen. Leider mussten wir uns 2mal in dieser Liste angesprochen fühlen und nachschwimmen. Die Aufregung und der unglückliche Beginn in den zweiten Abschnitt waren nicht hilfreich, um locker und befreit die Strecken erfolgreich zu beenden.

 

Die Leistungen in beiden Abschnitten und von allen Aktiven waren durchweg gut und lassen keinen Grund zur Beanstandung. Auch wenn wir im Vergleich zu den anderen Wasserballmannschaften nicht die langsamsten sind, hier trifft man auf Vollblutschwimmer beiden Geschlechts. Einige dieser Akteure betreiben diesen Sport bereits länger als nahezu alle von uns alt sind. Michi spricht in diesem Zusammenhang von einem Punktebonus, den wir nie ausgeglichen bekommen.

 

Der vorletzte Platz trägt wieder mal unseren Namen, der drittletzte ist aber in greifbarer Nähe und beim nächsten mal das ausgemachte Ziel. Ein wenig mehr Vorbereitung, eine kleine Regelkunde und rechtzeitiges an den Start gehen bescheren von alleine die notwendigen Punkte.

 

Die Masters sind schneller als der Name vermuten lässt und keinesfalls „Altes Eisen“.

 

Vielen Dank allen Beteiligten am, im und fernab des Wassers - lasst es uns nächstes Jahr wiederholen.

 

Euer Orga-Team

 

Michi und Crabbe